Der Ursprung der KEET Seminare



Meine Beweggründe die KEET Seminare zu entwickeln

Heinz-Jürgen und Beate Scheld

von Heinz-Jürgen Scheld


Lange bevor ich überhaupt an so etwas wie Seminare dachte, gab es eine Zeit, in der ich meinen angestrebten Erfolgen hinterher lief und sie doch immer wieder verpasste. Egal, was ich unternahm, ich war allerhöchstens Mittelmaß. Von wirtschaftlichem und erfüllendem Erfolgen hatte ich zwar gehört, aber was immer ich auch versuchte, es wollte sich nichts auch nur Annäherndes bei mir einstellen.

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Hatte ich kein ausreichendes Potential, oder hatte ich Angst vor Erfolg?

Das klingt komisch, aber was wäre, wenn ich einmal Erfolg hätte und dann alles wieder verlieren würde? Was, wenn ich bei meinen Anstrengungen herausfand, dass ich gar kein Potential für einen erfolgreichen Geschäftsmann und Führungskraft hätte. Was, wenn mir ein Leben voller Mühen bestimmt war. Es waren die Zeiten, in denen mich mein studierendes Umfeld mit mittleidigen Blicken bedachte; solchen, mit denen man Menschen bedenkt, die den Lebenszug verpasst haben und es wohl nicht mehr schaffen würden.

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Eine Aussage und Erfahrung, die meine Blickrichtung änderte.

Ein Unternehmer, bei dem ich meine erste Anstellung fand, sagte nach dem Einstellungsgespräch zu mir: „Ich nehme Sie, aber Sie müssen bereit sein, so denken zu lernen, wie erfolgreiche Menschen denken. Deren Denkstrukturen bestimmen ihr Handeln und damit ihre Ergebnisse“.
Diese Aussage löste etwas in mir aus! Und erste Erfolge begannen sich einzustellen. Mein Leben schien sich erfolgversprechend zu entwickeln, als eine einschneidende Erkrankung mich aus der Bahn warf und schließlich ans Salk Institut in La Jola, Kalifornien brachte. Dort wurde mir klar, dass die Ursachen für angestrebte Erfolge nicht in der sichtbaren Welt zu finden sind und schon gar nicht darauf basieren, was wir sehen können.

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Der Lebensbaum

Stellen Sie sich einen Baum vor, an dessen Zweigen Früchte hängen. Wäre dies ein Lebensbaum, so wären die Früchte das Ergebnis seines bisherigen Lebens. Wenn ihre "Ergebnisfrüchte" zu klein oder zu wenig schmackhaft sind, dann kümmern sich die meisten Menschen noch mehr um die Früchte und hoffen dadurch, das Ergebnis verbessern zu können. Aber wenn ein solches Ergebnis erst einmal da ist, dann ist es zu spät, zumindest zu spät, an dem eingetretenen Ergebnis noch etwas ändern zu können.
Wer seine Ergebnisse verbessern möchte, darf bereit sein, die Ursachen zu optimieren. Denn tatsächlich ist es das Unsichtbare, der Samen, der die Früchte wachsen lässt. Es sind die Wurzeln; das, was unter der Erde ist, was die sichtbaren Ergebnisse hervorbringt.
Trotzdem gibt es Menschen, die behaupten:"Ich glaube nur an das, was ich sehe!" Manche von diesen Persönlichkeiten habe ich später gefragt: „…und warum bezahlen Sie dann Ihre Stromrechnung?! Den Strom sehen Sie doch auch nicht!? Und wenn Sie daran zweifeln, dass er, weil Sie ihn nicht sehen, da ist, so brauchen Sie nur zwei Finger in die Steckdose zu stecken und ich bin sicher, Ihre Zweifel, wozu Unsichtbares in der Lage ist, werden recht schnell behoben sein."

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Erste Seminarerfahrung und der Beginn von KEET

Um die Möglichkeiten, die mir diese Zusammenhänge damals eröffneten, so umfassend wie möglich auszuschöpfen, begann ich Seminare zu besuchen und war in den 70ern bereits an deren Entwicklung beteiligt.
Schon am Salk Institut, siehe auch KEET Historie, erkannten wir, wie maßgeblich Denkstrukturen über Erfolg oder Misserfolg entscheiden und es begann die Suche, wie überholte Verhaltensweisen spielerisch optimiert und erfolgreiche neue Verhaltensmuster im Bewusstsein etabliert werden konnten.
Um interessierten Menschen die Möglichkeit zu geben, möglichst optimale Samen für die Früchte zu pflanzen, die Sie ernten möchten, habe ich die KEET Seminare entwickelt. Mit den speziellen KEET Eigendialog Tools - eine Übungsform, die bis heute stetig weiter entwickelt wird - begannen schon Mitte der 80er Jahre die Teilnehmer der KEET Seminare eigenständig Verhaltensstrukturen zu entwickeln, mit denen sie ihre Lebensrichtung änderten und "Ergebnisfrüchte" hervorbrachten, die sie erfüllten.

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Die falschen Kenntnisse

Warum auch heute noch so wenige Menschen Ihre Chancen nutzen und in die beste Kapitalanlage der Welt investieren, nämlich in sich selbst, hat der amerikanische Autor Josh Billings schon 1860 sehr treffend formuliert:

„…nicht das, was wir nicht wissen, ist es, was uns am Erfolg hindert, sondern das, was wir wissen und nicht den Tatsachen entspricht.“

In unseren Seminaren geht es deshalb nicht so sehr darum, Neues zu lernen, sondern sich von Denkstrukturen und Verhaltensgewohnheiten, die unserem erfolgreichen und erfüllten Leben im Wege stehen, zu verabschieden und dann zukunftsweisende, mehr Kreativität und Erfolg bringende Denkstrukturen zu entwickeln.
Dies wurde im Laufe der Jahre fast 2000 Menschen spielerisch möglich, weil sie Vertrauen in sich und in unsere Seminare hatten.

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Was haben wir gemein mit einem "Thermostat"?

Sie erkannten, das Verhaltensmuster eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Thermostat haben. Wenn er Ihnen eine Raumtemperatur, also Erfolg und Lebensqualität, von 20 Grad ermöglicht, so ist Ihr Thermostat auf 20 Grad eingestellt. Trotzdem kann es geschehen, dass die Temperatur auf 15 Grad absingt. Jetzt werden aber Ihre Verhaltensmuster anspringen und Ihnen Erfolge ermöglichen, bis Sie wieder eine Lebensqualität von 20 Grad erreicht haben. Ebenso kann sich die Qualität Ihres Lebens verbessern und auf 25 Grad steigern. In diesem Fall werden Ihre Verhaltensgewohnheiten aber dafür sorgen, dass Sie solange Misserfolg haben, bis Sie wieder bei Ihrer eingestellten Raumtemperatur von 20 Grad angelangt sind.
Der einzige Weg, dauerhaft mehr Erfolg und eine höhere Lebensqualität zu erhalten, ist eine Neueinstellung Ihres Thermostats. Dies beginnt mit der Bewusstwerdung, dass keiner Ihrer Gedanken in Ihrem Kopf "mietfrei" wohnt. Ihre Gedanken sorgen entweder für Glück und Erfolg in Ihrem Leben oder bringen Sie wieder dorthin zurück, woher Sie gekommen sind.

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Was ich Ihnen mit all dem sagen will, ist ...

…wenn Sie sich über Ihre heutigen Möglichkeiten hinaus entwickeln wollen, dann dürfen Sie bereit sein, vertrauensvoll einige alte Denk- und Verhaltensgewohnheiten loszulassen und zukunftsfähige anzunehmen. Die KEET Seminare vermitteln und geben Ihnen ein Werkzeug an die Hand, mit dem dies spielerisch möglich ist. Ihr Erfolg wird für sich sprechen!

 
Ich wünsche Ihnen alles Gute und hoffe, die Möglichkeit zu haben, Sie eines Tages auch persönlich kennen zu lernen,
Heinz-Jürgen Scheld

 

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offenes Seminar "KEET Basic"

Das hocheffektive und praxisbezogene Seminar zur Steigerung emotionaler Kompetenz und Entwicklung eines Winning Spirit. nächster Seminartermin



"Eigendialog - Kommunikation"

Bei dieser Methode handelt es sich um eine ausgefeilte Fragetechnik, bei der Sie in einen Dialog mit sich selbst gehen.  

Die Ursprungsidee zu dieser Fragetechnik entstand, 1972 am Salk Institut für Biologische Studien, La Jola, Kalifornien. (Jonathan Salk, Nobelpreisträger für Medizin 1944) Vor allem in den 80er und 90er Jahren wurde diese Übungsform perfektioniert und bis heute ständig weiter entwickelt.



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