Angebote: Seminare & Coaching

zweitägiges KEET Seminar:
"Training emotionaler Intelligenz" 

einwöchiges Seminar:
"KEET Basic"

einwöchiges Aufbauseminar:
"KEET Advanced"

je nach Vereinbarung möglich:
"KEET Einzelcoaching"


Nächster "KEET Basic" Termin in Januar 2009! 

weitere Seminartermine


EQ Training als Firmenseminar

Das zweitägige Seminar "Training emotionaler Intelligenz" können wir für Sie als Firma inhouse und maßgeschneidert durchführen, wenn eine gut gemischte Teilnehmergruppe ab 12 Personen zustande kommt. Das EQ Training eignet sich oft hervorragend als Komplementär zur Ergänzung Ihres bereits bestehenden Seminarangebotes.

Wir freuen uns über weiterführende Gespräche. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf! 


„Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen.“

Benjamin Franklin, 1706-1790, US-Staatsmann, Ökonom und Naturforscher 

Testen Sie Ihre emotionale Intelligenz!

Die folgenden 26 Fragen ermöglichen es Ihnen, herauszufinden, wie es um Ihre emotionale Intelligenz in den unterschiedlichsten Alltagssituationen bestellt ist. Zu jeder Frage stehen im Multiple-Choice Verfahren vier mögliche Antworten zur Verfügung. Um ein möglichst aussagekräftiges Testergebnis zu erzielen, überlegen Sie nicht lange, sondern wählen Sie möglichst spontan eine Antwortmöglichkeit aus und markieren Sie die Antwort, die am ehesten auf Sie zutrifft.

Test: emotionale Intelligenz

1.1. Frage: *

Sie unterhalten sich und werden andauernd von einem eigentlich nicht Beteiligten unterbrochen. Wie verhalten Sie sich?

a. Es ärgert mich maßlos und ich weise den Betreffenden zurecht.
b. Ich lasse es zu, denn wer ist schon fehlerfrei.
c. Bei nächster Gelegenheit unterbreche ich, damit derjenige merkt, wie das ist.
d. Wenn ich feststelle, dass dem Betreffenden selbst sein Verhalten nicht auffällt, sage ich ihm freundlich, dass mich seine Unterbrechungen stören.
2.2. Frage: *

Sie haben Ihrem Chef eine neue Konzeption vorgelegt. Für die Ausarbeitung haben Sie sich viel Mühe gegeben. Zurück erhalten Sie eine lange Liste von Veränderungswünschen. Wie fühlen Sie sich?

a. Ich denke mir, er ist der Chef, er wird wohl recht haben.
b. Ich bitte um einen Termin, um meine Ideen besser erklären zu können.
c. Ich kündige innerlich und beschließe eine Firma zu finden, in der ich, die mir zustehende Anerkennung erhalte.
d. Ich denke mir, wie idiotisch, stecke aber zurück und bin still.
3.3. Frage: *

Sie sind zu einer Party eingeladen. Als Sie eintreffen, stellen Sie fest, dass noch niemand da ist, den Sie kennen. Wie verhalten Sie sich?

a. Ich gehe auf die Anwesenden zu, stelle mich vor und versuche, ein Gespräch zu beginnen oder mich an einem zu beteiligen.
b. Mir ist der Spaß vergangen und ich gehe wieder nach Hause.
c. Ich verhalte mich möglichst unauffällig und hoffe, dass bald jemand kommt, den ich kenne.
d. Ich betrachte die Einrichtung und beginne, Dinge näher zu betrachten, die mir gefallen.
4.4. Frage: *

Ein Freund besucht Sie und beginnt sich über die ungerechtfertigte Behandlung zu beklagen, die ihm in der Firma widerfahren ist. Wie verhalten Sie sich?

a. Ich gebe ihm recht und schmiede mit ihm Pläne, wie man es den betreffenden Kollegen heimzahlen kann.
b. Bevor ich etwas sage, lasse ich ihn die Situation möglichst ausführlich schildern, um ihm möglichst objektive Blickpunkte anbieten zu können.
c. Ich erkläre ihm, dass Ärger nichts bringt und er die Angelegenheit am besten einfach vergessen sollte.
d. Ich erzähle ihm von ähnlichen Situationen, die ich erlebt habe und wie ich später voller Schadenfreude erfahren habe, dass dem betreffenden Kollegen Ähnliches wiederfahren sei.
5.5. Frage: *

Sie sind seit langem fest verabredet. Eine Stunde vor dem Termin, auf den Sie sich bereits lange freuen, sagt Ihnen Ihr Freund/ Freundin ab. Wie verhalten Sie sich?

a. Ich bin stink sauer und entscheide mich dafür, es das nächste Mal ebenso zu machen.
b. Ich rufe einfach jemand anderen an und gehe mit ihm/ ihr aus.
c. Ich kündige die Freundschaft und beschließe Freunde zu finden, auf die ich mich verlassen kann.
d. Ich beginne, zu grübeln und frage mich, ob es an mir liegt, ob ich etwas falsch gemacht habe.
6.6. Frage: *

Sie haben eine tiefgehende Auseinandersetzung, die weiter zu eskalieren droht. Was machen Sie?

a. Ich unterdrücke meine Wut, weil diese mir nicht weiterhilft und wende mich ab.
b. Ich gehe nach draußen und versuche, nachdem ich mich beruhigt habe, eine einvernehmliche Regelung zu finden.
c. Ich erkläre, dass ich mich schon häufiger über ähnliche Situationen geärgert habe.
d. Ich entschuldige mich und bitte meinen Kontrahenten, dies auch zu tun.
7.7. Frage: *

Bei Ihren Nachbarn ist eine Party, auf der Sie nicht eingeladen wurden, so laut geworden, dass Sie nicht schlafen können. Was unternehmen Sie?

a. Ich stehe auf und drehe meine Musikanlage ebenfalls auf, um zu zeigen, wie störend das ist.
b. Ich bin sauer und rufe die Polizei, damit die den Lärm abstellt.
c. Ich gehe zum Nachbarn und bitte darum, etwas leiser zu sein, damit ich schlafen kann.
d. Ich entscheide mich, baldmöglichst ebenfalls eine entsprechend laute Party zu veranstalten, damit der Nachbar erkennt, wie störend das ist.
8.8. Frage: *

Ihr Partner hat seine Sachen überall in der Wohnung verstreut. Wie reagieren Sie?

a. Da ich keinen Streit möchte, räume ich stillschweigend alles auf.
b. Ich räume auf und denke, dass mein Partner doch sehr unordentlich ist.
c. Ich räume auf, spreche aber mit meinem Partner darüber, um eine Regelung zu finden, mit der wir beide leben können.
d. Ich übersehe die Unordnung und erwarte, dass aufgeräumt wird, denn schließlich habe ich die Unordnung ja nicht verursacht.
9.9. Frage: *

In der Firma hören Sie von einem Kollegen, dass seine Freundin ihn verlassen will. Wie verhalten Sie sich?

a. Ich lade ihn ein, damit er auf andere Gedanken kommt.
b. Ich schmiede mit ihm Pläne, wie er sich rächen könnte.
c. Ich höre genau hin und berichte auch über meine Erfahrungen.
d. Ich schlage ihm vor, nach vorne zu schauen, denn die Vergangenheit könne er nicht ändern, die Zukunft schon.
10.10. Frage: *

Sie haben einem guten Bekannten Geld geliehen und warten nun seit Wochen auf die Rückzahlung, da Sie das Geld dringend brauchen. Was unternehmen Sie?

a. Ich frage, ob er vergessen hat, dass er mir noch Geld schuldet, und setze ihm eine Frist für die Rückzahlung.
b. Ich gehe zu dem Bekannten und bitte ihn, mir Geld zu leihen.
c. Obwohl ich verärgert bin, bringe ich es nicht fertig, nach meinem Geld zu fragen.
d. Ich erzähle meinem Umfeld von dem Verhalten dieser Person und dass ich darüber sehr verärgert bin.
11.11. Frage: *

Sie haben beschlossen, etwas für Ihre Gesundheit zu unternehmen, und beginnen, Sport zu treiben. Am nächsten Tag stellen Sie fest, Sie haben sich überanstrengt und einen gewaltigen Muskelkater. Was entscheiden Sie?

a. Das reicht, Sport ist nichts für mich.
b. Ich gebe nicht auf, sondern passe das Training meiner körperlichen Konstitution an und trainiere jeden Tag ein wenig mehr.
c. Egal, ich trainiere jeden Tag und nehme keine Rücksicht.
d. Ich gehe nur Sport treiben, wenn ich in Stimmung bin.
12.12. Frage: *

Ein frisch verliebter Freund kommt und erzählt Ihnen von seiner neuen Freundin. Sie kennen Sie und wissen, dass sie nicht wirklich zuverlässig ist. Was sagen Sie zu Ihrem Freund?

a. Ich finde, ihr passt eigentlich recht gut zusammen.
b. Ich weiß nicht, ob Du mir ihr Glück hast, sie ist doch eher flatterhaft.
c. Wenn es dich interessiert, kann ich Dir einiges über sie erzählen.
d. Ich bin ´mal gespannt, ob sie mit Dir länger zusammen bleibt, als mit den anderen.
13.13. Frage: *

Ihr Kind kommt weinend nach Hause und erzählt Ihnen, dass es im Kindergarten abgelehnt wird und kein anderes Kind mit ihm spielen will. Was unternehmen Sie?

a. Ich kaufe ihm ein neues Spielzeug, um es zu beruhigen.
b. Wir setzen uns hin und beraten, was es verändern könnte, damit es akzeptiert wird.
c. Ich sage ihm, dass es an ihm liegt, wenn andere nicht mit ihm spielen wollen.
d. Ich sage ihm, dass es die Schuld der anderen Kinder ist und tröste es damit.
14.14. Frage: *

Nach Abschluss einer Weiterbildungsmaßnahme hatten Sie mit einer guten Bewertung gerechnet. Leider ist sie gegenteilig ausgefallen. Was empfinden Sie?

a. Zuerst analysiere ich, was schief gelaufen ist und wie ich mich verbessern kann.
b. Es macht mir nichts aus, da ich weiß, dass ich gut bin.
c. Ich entscheide, mich beim nächsten Mal mehr reinzuhängen.
d. Ich beschwere mich darüber, dass die Inhalte nicht mit den angekündigten überein gestimmt haben.
15.15. Frage: *

Ein Freund hat sich etwas Neues zum Anziehen gekauft und ist ganz begeistert. Sie finden es eher nichts sagend. Als er Sie um Ihre Meinung fragt, müssen Sie etwas sagen. Was?

a. Es war bestimmt günstig, allerdings mein Geschmack ist es nicht.
b. Ja, sieht recht flott aus.
c. Muss preiswert gewesen sein, deshalb kann man bestimmt nicht mehr erwarten.
d. Es steht dir gut, finde ich.
16.16. Frage: *

In einem Meeting in der Firma wird ihre Meinung nicht anerkannt. Im Gegenteil, Sie werden regelrecht angegriffen. Wie reagieren Sie?

a. Ich bin mir sicher, dass meine Ansicht stimmt, gebe aber nach, um nicht weiter zu provozieren.
b. Ich erkenne die Situation an, behalte Abstand und lege ruhig und sachlich meine Meinung dar. Wenn ich nicht durchdringe, werde ich beim nächsten Treffen meine Ansichten durch Belege untermauern.
c. Ich beginne an meiner Meinung zu zweifeln, denn wahrscheinlich haben die anderen recht.
d. Ich werde sauer und verlasse den Raum.
17.17. Frage: *

Ihre Aufgabe ist es, neue Kunden zu gewinnen. Stunden später haben Sie immer noch keinerlei Erfolg. Wie fühlen Sie sich?

a. Ich sage mir, morgen ist auch noch ein Tag und wende mich einer anderen Aufgabe zu.
b. Voller Zweifel frage ich mich, was stimmt nicht mit mir?
c. Ich mache weiter und probiere Neues aus.
d. Es reicht mir, ich suche mir einen neuen Job.
18.18. Frage: *

Sie haben in Ihrem Team großartige Ideen eingebracht, die jetzt ein anderer Kollege für sich nutzt, um gut dazustehen. Wie gehen Sie vor?

a. Ich unterdrücke meine Wut und lasse den Typ links liegen.
b. Ich erzähle überall herum, wie inkompetent dieser Typ ist.
c. Um eine Konfrontation zu vermeiden, unternehme ich nichts und denke mir, es wird sich herumsprechen, wer was geleistet hat.
d. Ich stelle den Sachverhalt klar und fordere den Kollegen auf, sich zu entschuldigen.
19.19. Frage: *

Als Vorgesetzter bekommen Sie mit, wie über einen neuen Kollegen hergezogen wird. Was unternehmen Sie?

a. Ich lasse den Wortführer zu mir kommen und fordere ihn auf, dies zu unterlassen, da wir Teamplayer sein wollen.
b. Ich spreche einzeln mit allen Mitarbeitern und mache deutlich, dass so etwas nicht in die Philosophie der Abteilung und des Unternehmens passt.
c. Ich unternehme nichts, weil sich der neue Mitarbeiter selbst durchsetzen muss.
d. Ich empfehle dem neuen Mitarbeiter, sich durch eine Einladung der Kollegen besser bekannt zu machen.
20.20. Frage: *

Es ist Feierabend und Sie sind dabei, Ihren Arbeitsplatz zu verlassen. Eine erfreuliche Verabredung wartet auf Sie, aber im Hinausgehen sehen Sie einen Kollegen Überstunden machen, um seinen Abgabetremin einhalten zu können. Wie verhalten Sie sich? 

a. Ich verlasse möglichst unauffällig die Firma, um möglichst nicht bemerkt zu werden.
b. Ich entschuldige mich bei meinem Kollegen, dass ich keine Zeit habe, ihm zu helfen, und wünsche ihm viel Erfolg.
c. Ich frage, ob ich helfen kann, und bin bereit, meine Verabredung notfalls zu verschieben.
d. Es löst Schadenfreude in mir aus und ich kann es nicht unterlassen, zu sticheln.
21.21. Frage: *

Sie haben Stress, weil Sie in Zeitnot sind und Gefahr laufen, eine schwierige Sache nicht rechtzeitig erledigen zu können. Was löst das in Ihnen aus?

a. Ich gerate in Panik und neige dazu, den Überblick zu verlieren.
b. Ich verschaffe mir Pausen, um anschließend besser und effektiver weiterarbeiten zu können.
c. Ich bleibe ruhig und erledige eines nach dem anderen, so gut ich kann.
d. Wenn es mir zu viel wird, schmeiße ich alles hin und werde krank.
22.22. Frage: *

Sie kommen morgens bester Stimmung in die Firma und sehen dort nur schlecht gelaunte Kollegen. Was unternehmen Sie?

a. Ich gehe auf sie zu und motiviere sie mit ein paar freundlichen Worten.
b. Ich frage, was los ist, und teile ihnen mit, dass ich heute sehr gut drauf bin.
c. Ich kümmere mich nicht darum. Es ist schließlich deren Sache.
d. Ich erschrecke und frage, ob etwas passiert ist.
23.23. Frage: *

Sie erhalten eine Aufgabe, die man in Ihrem Unternehmen augenscheinlich nur Ihnen zutraut. Was löst das in Ihnen aus?

a. Immer muss ich den Karren aus dem Dreck ziehen.
b. Ich versuche sofort, einen Teil der Arbeit zu delegieren.
c. Es baut mich auf und spornt mich an.
d. Ich muss vorsichtig sein, damit ich nicht den Neid der Kollegen wecke.
24.24. Frage: *

Sie sind Führungskraft in einem Unternehmen und erfahren gerade, dass einer Ihrer besten Mitarbeiter kündigen will, weil er unzufrieden ist. Was unternehmen Sie?

a. Ich biete ihm eine Gehaltserhöhung an.
b. Ich bemühe mich, die Gründe seiner Unzufriedenheit zu erfahren, und versuche, eine zufriedenstellende Lösung zu finden.
c. Ich bitte ihn, die Möglichkeiten und Chancen hier im Unternehmen zu bedenken.
d. Ich gebe ihm eine besondere Aufgabe, die ihm zeigt, welches Vertrauen ich in ihn setze.
25.25. Frage: *

Sie haben sich, um sich hervor zu tun, um eine kitzlige Aufgabe bemüht und erhalten. Jetzt stellen Sie fest, dass Sie ihr möglicherweise nicht gewachsen sind. Was sagen Sie sich?

a. Musst du dich immer soweit aus dem Fenster legen und dich überschätzen.
b. Ich mache mir Vorwürfe und überlege, wie ich möglichst ungeschoren aus dieser Situation herauskomme.
c. Ich versuche, meine Situation zu verschleiern, damit meine Kollegen von meiner misslichen Lage nichts mitbekommen.
d. Ich wende mich an meine Kollegen und bitte Sie um Unterstützung.
26.26. Frage: *

Sie hören einen Arbeitskollegen von der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des neuen Mitarbeiters schwärmen. Sie kennen ihn von früher und wissen, dass er gerne Menschen gegeneinander ausspielt. Was sagen Sie?

a. Ich kenne ihn von früher, er passt recht gut zu uns.
b. Wenn Du Dich da mal nicht irrst, der wird bald negativ über Dich reden.
c. Wenn es Dich interessiert, kann ich einiges über ihn erzählen.
d. Ich bin mal gespannt, ob der auch weiterhin beliebt ist.